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Polen, Frankreich, Deutschland – eine Chance für die Sicherheit Europas?

8. Juni | 19:00

Podiumsdiskussion in Potsdam beleuchtet die Zukunft des Weimarer Dreiecks

Die sicherheitspolitischen Herausforderungen Europas haben sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Polen und Frankreich im Rahmen des Weimarer Dreiecks zunehmend an Bedeutung. Welche Erwartungen verbinden die Partnerländer mit dieser Kooperation? Wo bestehen Gemeinsamkeiten, wo Unterschiede? Und welchen Beitrag kann das Weimarer Dreieck zur Stärkung der europäischen Handlungsfähigkeit leisten?

Diesen Fragen widmet sich eine Podiumsdiskussion am 8. Juni 2026 um 19:00 Uhr in der Garnisonkirche Potsdam. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Sicherheit und Frieden neu denken“ und bringt ausgewiesene Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen.

Zu Gast sind:

  • Michael Roth, Staatsminister a. D.
  • Dr. Elsa Tulmets-Gerhardt
  • Christian Schmidt

Die Moderation übernimmt Mechthild Baumann.

Im Mittelpunkt stehen aktuelle sicherheits- und europapolitische Herausforderungen sowie die Frage, wie das Weimarer Dreieck als bewährtes Format der deutsch-französisch-polnischen Zusammenarbeit künftig noch stärker zur Gestaltung eines geeinten und handlungsfähigen Europas beitragen kann.

Der Weimarer Dreieck e. V. begrüßt die Veranstaltung als wichtigen Impuls für den trilateralen Dialog und lädt Interessierte herzlich zur Teilnahme ein.

Veranstaltungsinformationen

Datum: 8. Juni 2026
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Garnisonkirche Potsdam, Breite Straße 7, 14467 Potsdam

Anmeldung:
Online-Anmeldung zur Veranstaltung

Weitere Informationen:
Veranstaltungsseite der Garnisonkirche Potsdam

Die Veranstaltungsreihe wird durch die Brandenburger Landeszentrale für politische Bildung gefördert.

Details

  • Datum: 8. Juni
  • Zeit:
    19:00 - 22:00