12-Säulen-Netzwerk des Weimarer Dreiecks

12-Säulen-Netzwerk des Weimarer Dreiecks

Das 12-Säulen-Netzwerk bildet die strukturelle Grundlage der Zusammenarbeit im Weimarer Dreieck. Es vernetzt Akteurinnen und Akteure aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen und schafft eine gemeinsame Plattform für Austausch, Kooperation und Projektentwicklung. Ziel ist es, vorhandene Kompetenzen sichtbar zu machen, Synergien zu nutzen und eine nachhaltige europäische Netzwerkgesellschaft aufzubauen.

12 Säulen des Weimarer Dreiecks

Die Arbeit des Netzwerks gliedert sich in zwölf zentrale Bereiche des gesellschaftlichen Lebens:  1.  Europa, 2. Nationen, 3. Regionen, 4. Kommunen, 5. Stiftungen, 6. Vereine, 7. Jugend, 8. Initiativen, 9. Wirtschaft, 10. Erinnerung, 11. Wissenschaft, 12. Kunst und Kultur.

Diese Säulen ermöglichen eine thematische Strukturierung und bündeln unterschiedliche Perspektiven und Kompetenzen. Durch ihre Vielfalt entsteht ein sektorübergreifender Ansatz, der sowohl lokale als auch europäische Ebenen miteinander verbindet und die Grundlage für innovative Formen der Zusammenarbeit schafft.

Runder Tisch des Weimarer Dreiecks 

Der Runde Tisch bildet das zentrale Steuerungs- und Austauschformat des Netzwerks. Hier kommen die Vertreterinnen und Vertreter der 12 Säulen regelmäßig zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, gemeinsame Strategien zu entwickeln und neue Projekte zu initiieren. Er fördert die Zusammenarbeit zwischen den Bereichen und stärkt die strukturelle Verankerung des Weimarer Dreiecks als Plattform europäischer Kooperation.

Weimarer-Dreieck-Haus 

Das Weimarer-Dreieck-Haus ist als physischer und zugleich symbolischer Ort der Netzwerkgesellschaft konzipiert. Es bietet Raum für Begegnung, Dialog und die gemeinsame Entwicklung von Projekten und Ideen. Gleichzeitig fungiert es als zentraler Ankerpunkt für die institutionelle Weiterentwicklung des Weimarer Dreiecks und macht die europäische Zusammenarbeit sichtbar und erlebbar.