Runder Tisch des Weimarer Dreiecks

Der Runde Tisch des Weimarer Dreiecks ist das zentrale Austausch- und Steuerungsformat des 12-Säulen-Netzwerks und bildet einen wesentlichen Bestandteil der Arbeit des Weimarer Dreieck e.V. Ziel ist es, Akteurinnen und Akteure aus Politik und Zivilgesellschaft systematisch zusammenzubringen und die Zusammenarbeit im Weimarer Dreieck nachhaltig zu stärken.

Am Runden Tisch kommen Vertreterinnen und Vertreter aller zwölf Säulen zusammen – von Europa, Nationen und Regionen über Kommunen, Stiftungen und Vereine bis hin zu Jugend, Initiativen, Wirtschaft, Erinnerung, Wissenschaft sowie Kunst und Kultur. Diese Vielfalt ermöglicht einen sektorübergreifenden Dialog, in dem unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Kompetenzen gebündelt werden.

Der erste Runde Tisch fand am 28. August 2025 in Weimar statt und markiert den Beginn dieses Formats im 12-Säulen-Netzwerk.

Der Runde Tisch dient nicht nur dem Austausch, sondern vor allem der Entwicklung gemeinsamer Ansätze und Projekte. In einem strukturierten Rahmen werden Themen identifiziert, Synergien sichtbar gemacht und konkrete Kooperationsmöglichkeiten erarbeitet.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Vernetzung von Akteuren, die bislang nur punktuell miteinander in Kontakt standen. Der Runde Tisch schafft einen kontinuierlichen Rahmen, der Vertrauen fördert, den Dialog vertieft und langfristige Kooperationen ermöglicht.

Langfristig trägt der Runde Tisch zur Weiterentwicklung des Weimarer Dreiecks zu einer stärker strukturierten und gesellschaftlich verankerten Plattform bei und leistet einen Beitrag zur Stärkung des europäischen Dialogs.

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