THÜRINGEN

Trilaterales Orchester

gastiert in Weimar zu besonderen Höhepunkten

 

Am Sonnabend, den 16. April 2016, fand  das Festkonzert des trilateralen Orchesters unter Federführung der Musikschule "Johann Nepomuk Hummel"  in der Weimarhalle statt. Dieses europäische Orchester, bestehend aus  französischen, polnischen und deutschen Jugendlichen, wurde im Jahre 2011, dem Jahr des 20-jährigen Bestehens des Weimarer Dreiecks gegründet. Inzwischen haben  die jungen Musikfreunde bei verschiedenen Treffen über fünf Jahre gemeinsam musiziert. Sie haben das Musikverständnis und die Musikausbildung des jeweiligen Gastgeberlandes kennen und schätzen gelernt. Über die Musik sind Freundschaften entstanden und haben sich Projekte stetig auch im Sinne des Weimarer Dreiecks entwickelt. Dabei wechseln die Ausrichter der Events regelmäßig und so trifft man sich jeweils eine Woche abwechselnd in Frankreich, in Polen und Deutschland. In diesem Jahr gastierten die talentierten jungen Musikerinnen und Musiker in Weimar zu besonderen Höhepunkten. Die  Musikschule Weimar feierte ihren 50. Geburtstag  und hat sich im Dezember einen neuen Namen gegeben: „Johann Nepomuk Hummel“ (http://www.musikschule-weimar.de/ ).  Das trilaterale Orchester feierte bereits sein fünfjähriges Bestehen.. Gleichzeitig stand in enger Verbundenheit mit dem Weimarer Dreieck e.V. das 25. Jubiläumsjahr des Weimarer Dreiecks im Mittelpunkt der Festveranstaltung.  Auf dem Programm des jungen Ensembles aus Frankreich, Polen und Deutschland standen Werke polnischer und französischer Komponisten sowie die Uraufführung des Werkes „Ansichten“, eine Komposition für 4 Pauken, Klavier und Orchester, von Gernot Maria Grohs.

Europa 2030: Schaffen wir das?" Internationale Jugendbegegnung der Partnerstädte

Partnerorganisationen: Stiftung Europäische Jugendbegegnungsstätte Weimar, Ville de Blois, Liceum Ogolnokszatalcace, Zalosc

Datum der Begegnung: von 23. bis 29. August 2016


Die internationale Begegnung „Weimarer Dreieck – Europa 2030: Schaffen wir das?“ fand im Rahmen des 25jährigen Jahrestag des Weimarer Dreiecks statt, welcher u.a. mit dem Besuch der Außenminister Jean-Marc Ayrault (Frankreich), Witold Waszykowski (Polen) und Frank-Walter Steinmeier (Deutschland) am 28.08.2016 in Weimar und der Präsentation der Ergebnisse der Begegnung mit dem Außenministern gefeiert wurde. Zentrale Ziele der Begegnung waren die Entwicklung einer demokratischen Alltagskultur durch die Stärkung der politischen Kompetenzen, die Schärfung des Urteilsvermögens und die Erhöhung der Motivation unter den Jugendlichen zur aktiven Mitgestaltung von (Zivil)Gesellschaft. Die geplanten Workshops zu den Themen „Nationalismus & Populismus“, „Werte“, „Lebenswelten & Zukunftsvorstellungen“ und deren Bearbeitung in den damit verbundenen Kunstworkshops „Medienwerkstatt“, „Theater & Performance“ sowie Kunst im öffentlichen Raum (Schrift und Gestaltung)“ waren die Schlüsselaktivitäten des Projekts. Hier setzten sich die Teilnehmer/-innen mit den Kernthemen der Begegnung auseinander. Den Abschluss der Begegnung bildete eine gemeinsame  Präsentation der Projektergebnisse im Rahmen des Treffens der Außenminister am 28.8. 2016 in Weimar.

Die Begegnung von Jugendlichen aus Polen, Frankreich, Deutschland sowie Italien fand vom 23.- 29.08.2016 unter dem Dach der Europäischen Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar (EJBW) statt. Durchgeführt wurde das Projekt von der EBJW, der Stadt Blois und dem Liceum Ogolnoksztalcace in Zamosc.

Weimarer Rendez-vous 2016

21. - 26. NOV | Weimar
Trilateraler Schüler-Workshop zum Thema: "WORAN GLAUBEN WIR?" Die Schüler erstellen einen deutsch-französisch-polnischen Jahreskalender 2017

Ein Projekt in Kooperation mit DFJW - OFAJ und den Rendez-vous de l’histoire Blois mit Schülern aus Krakow, Blois und Weimar unter der Leitung von Christine Scheller und Kai Sauer (Weimar), Anna Wellebrouck und Sylvie Henry-Chacun (Blois), Dorota Loos und Agata Reichert (Krakow)

Je fünf Gymnasiasten der teilnehmenden Schulen erarbeiteten in zwei Phasen einen Kalender für 2017, bestehend aus 12 Einzelblättern, auf denen die Schüler in kreativ-künstlerischer Form ihre Arbeitsergebnisse festhielten.

In der ersten Phase entwickelten sie in ihren jeweiligen Ländern einen Fragebogen, mit dem die Jugendlichen in ihrem Umfeld (Lehrer, Mitschüler, Familie, Freunde) nach Formen des Glaubens und nach Werten forschten.
In der zweiten Phase, während der gemeinsamen Tage in Weimar, wurden diese Fragebögen in kleinen, jeweils trinational besetzten Arbeitsgruppen, ausgewertet und diskutiert: Woran glauben die einen und die anderen? Ist die Art des Glaubens und sind dessen Ausprägungen in unseren drei Ländern unterschiedlich und wenn ja, was könnte die Ursache hierfür sein? Was ist den Menschen besonders wertvoll und warum? Die Resultate wurden in Form von Collagen, Zeichnungen, Fotos, ergänzt durch literarische „Fundstücke“ sowie Zitate aus den Umfragen verarbeitet. Der Kalender entstand in dreifacher Ausfertigung und begleitet die Schüler im Jahr 2017.

 

Trilateraler Studierenden-Workshop mit öffentlicher Diskussion zum Thema:


Aufklärung, und dann?

Was bleibt von der Aufklärung im Europa des 21. Jahrhunderts?


am 24. November 2016, 18.00 Uhr – Auditorium „Zur Rosen“, Friedrich-Schiller-Universität Jena



Im Rahmen des Weimarer Rendez-vous 2016 zum Thema "Glauben-Wissen-Werte" erfolgte eine lebendige und fundierte öffentliche Diskussion im Sinne des Weimarer Dreiecks mit französischen, polnischen und deutschen Studierenden aus Poznan, Paris und Jena unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Dreyer, Dr. Andreas Braune, Dr. Alice Volkwein, Dr. Paul Maurice, Dr. Julien Beaufils, Dr. Jerzy Kolacki und Dr. Katarzyna Woniak. Das Grußwort hielt Dieter Hackmann Vorsitzende des Weimarer Dreieck e.V.
Zu den Gesprächspartnern gehörten: Prof. Dr. Martin Sabrow (Potsdam), Prof. Dr. Alexander Schmidt (Jena).

Die Moderation hatte Dr. Andreas Braune (Jena).

 

Oft wird die Aufklärung als gemeinsames europäisches Erbe bezeichnet. Doch übersieht man dabei allzu leicht, dass es die europäische Aufklärung gar nicht gab. Zu sehr war sie regional unterschiedlich ausgeprägt und in sich selbst in verschiedene Strömungen gespalten. Und seit es Aufklärung gab, blieb sie nicht unwidersprochen. Trotzdem gibt es verbindende Elemente, die nicht ganz ohne Grund im Verdacht stehen, so etwas wie einen europäischen Wertekanon zu formulieren.

Gibt es ihn aber heute noch? Ist er mehr als ein rhetorisches Reservoir für Sonntagsreden?

Diese Fragen bestimmten die Diskussion an der FSU Jena und waren Teil des trinationalen Studierenden-Workshops, der  vom 23. bis 26. November in Jena und Weimar stattfand. In Seminaren wurde bei trinationaler Herangehensweise  interdisziplinär die Übereinstimmungen und Unterschiede hinsichtlich der Entstehung und der philosophischen, politischen, gesellschaftlichen und ästhetischen Auswirkungen des sogenannten Jahrhunderts der Aufklärung in Frankreich, Deutschland und Polen untersucht.

http://www.weimarer-rendezvous.de/programm.html

Trilateraler Studierenden-Workshop "EWIGER FRIEDE IN EUROPA: VON DER UTOPIE ZUR WIRKLICHKEIT?"
 

Der Workshop mit Studierenden aus Poznań, Paris und Jena unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Dryer, Dr. Andreas Braune, Dr. Alice Volkwein, Dr. Sébastien Bertrand, Dr. Jerzy Kolacki und Dr. Katarzyna Woniak fand am 13. und 14. November 2015 in Kooperation mit der Deutsch-Französischen Hochschule und der Friedrich-Schiller-Universität Jena und unter Mitwirkung des Vorstandsmitgliedes des Vereins Weimarer Dreieck e.V., Prof. Roland Merten, an der  Friedrich-Schiller-Universität Jena statt.

Im Nachgang jedes größeren Krieges in Europa entstanden seit dem 17. Jahrhundert Pläne, wie in Zukunft der nächste zu verhindern und ein „ewiger Frieden“ zu verwirklichen sei. Der diesjährige trilaterale Studierendenworkshop beschäftigte sich im Rahmen des Weimarer Rendez-vous mit einer Auswahl dieser Pläne. In der Konstellation des Weimarer Dreiecks stellten eindrucksvoll Pariser Studierende Kants Schrift "Zum ewigen Frieden", Kommilitonen aus Poznań den durch Jean-Jacques Rousseau popularisierten Friedensplan des Abbé Saint Pierre und Jenaer Studierende Wojciech Jastrzębowskis " Ideen über das Gesetz, das ewigen Frieden in Europa stiftet", vor. Gemeinsam wurde die Frage überaus engagiert und fachkundig diskutiert, ob und inwieweit die Europäische Union – immerhin Trägerin des Friedensnobelpreises – im Lichte der gegenwärtigen Krisen und Herausforderungen diesen kühnen Entwürfen gerecht wird bzw. werden kann.

 

       Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Kooperation mit der Thüringer Staatskanzlei  

 

„Befreundete Regionen im Herzen Europas“

         -internationale Jugendbegegnungen im Sinne des Weimarer Dreiecks


Die jährlich stattfindende Jugendbegegnung „Befreundete Regionen im Herzen Europas“ wurde im Jahr 2014 bereits zum 12. Mal durchgeführt. Als Laureaten Treffen geplant, gab sie jeweils ca. 9 Schülerinnen und Schülern aus den einzelnen Regionen die Chance, sich und ihre Heimatregion vorzustellen.
Die Begegnung beruht auf der Regionalpartnerschaft Thüringen – Małopolska. Ursprünglich waren die Regionen Žilina und Prešov (Slowakei), Małopolska (Polen) und Thüringen an der Jugendbegegnung „Befreundete Regionen im Herzen Europas“ beteiligt. Seit 2008 nehmen zusätzlich Schüler der Oblast Lviv (Ukraine) an der Jugendbegegnung teil. Darüber hinaus kann der jeweilige Ausrichter weitere Regionen zur Beteiligung einladen, so nahmen z.B. die Picardie am Thüringer Treffen im Jahr 2009 in Weimar, bzw. Belarus 2013 in Krakau teil.
Thüringen war turnusmäßig, zum dritten Mal nach 2005 und 2009, Ausrichter der 2014-er Jugendbegegnung, die vom 26. bis 30. Oktober 2014 im Jugendgäste- und Bildungshaus Rothleimmühle in Nordhausen stattfand. Die 40 Teilnehmer kamen aus Małopolska, der Picardie, der Oblast Lviv und Thüringen.
Die Jugendbegegnung stand unter dem Thema: „Neighbours and Friends in the Heart of Europe“ und beinhaltete vielfältige kulturelle und sportliche Aktivitäten, die in acht interregionalen Kleingruppen gemeinsam realisiert wurden. Dazu gehörten eine Stadterkundung in Nordhausen als auch der Besuch der KZ-Gedenkstätte Mittelbau Dora, „Eine Nacht im Museum Tabakspeicher“ genauso wie organisierte und spontane sportliche Aktionen. Zu den Höhepunkten der Jugendbegegnung gehörte auch die Tagesexkursion nach Erfurt mit der Präsentation der Teilnehmerregionen im Europäischen Informationszentrum.
Ein Höhepunkt der Jugendbegegnung war der Fotowettbewerb. Es wurden die besten Fotos zu den Themen Stadt Nordhausen, Person/Personengruppe und Interaktion in der Gruppe gesucht. Darüber hinaus hatten die acht interregionalen Teams die Aufgabe, Collagen zum Thema der Jugendbegegnung aus den eigenen Fotos anzufertigen.
Die Jugendlichen waren mit Begeisterung bei der Sache; als größte Herausforderung stellte sich jedoch die Kommunikation, die nur in der Fremdsprache Englisch erfolgte und erfolgen musste, heraus. Denn alle Aktivitäten fanden in den gemischten Teams mit jeweils fünf Mitgliedern aus den unterschiedlichen Regionen statt.
Die vorgelegten Ergebnisse können sich sehen lassen: die Collagen und die prämierten Fotos wurden im November und Dezember 2014 in einer Ausstellung in der Stadtbibliothek der Stadt Nordhausen der Öffentlichkeit präsentiert. Eine weitere Ausstellung in Erfurt ist in Vorbereitung.
Die 13. internationale Jugendbegegnung „Befreundete Regionen im Herzen Europas“ wird voraussichtlich im September 2015 wieder in  Małopolska stattfinden. Auch darin zeigt sich, dass die internationale Jugendbegegnung „Befreundete Regionen im Herzen Europas“ einen festen Platz in der Zusammenarbeit der Partnerregionen einnimmt.

 

Meinungsäußerungen der Schirmherren Pauline Paris, Jacek Cygan und Rolf Zuckowski zum trilateralen Kinderprojekt Weimarer Dreieckchen 2014 in Thüringen:

 

Chapeau!
Le Petit Triangle de Weimar a été une riche expérience en terme d'échanges et de
création. J'ai été étonnée de voir les enfants polonais, allemands et français, se
mélanger entre eux, malgré la barrière de la langue. Le moment des adieux a été
très émouvant : tout le monde se prenait dans les bras et se jurait de se revoir. Et
dans le train du retour, j'entendais les enfants français s'amuser avec les quelques
mots allemands qu'ils avaient appris au cours du séjour! Grâce au moyen de la
musique, des jeux et de la danse, les enfants ont pu communiquer et ont tissé des
liens très forts, durant cette courte et intense semaine. Le travail des professeurs de
chants et de danse était très sérieux : pas facile de diriger 65 enfants et de créer un
spectacle de 45 minutes en une semaine à peine!"


Pauline Paris

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„Trójkącik Weimarski – figura szczęścia

Moje refleksje po pobycie w Nordhausen i koncercie w Erfurcie przepełnia satysfakcja – oto przeżyliśmy razem z niemieckimi, francuskimi i polskimi dziećmi piękne i niezapomniane chwile. Kiedy półtora roku temu w rozmowie z prezydentem Stowarzyszenia „Trójkąt Weimarski” panem Dieterem Hackmanem zgłosiłem pomysł „trójkącika weimarskiego” – to było tylko w sferze marzeń. Teraz 10 maja 2014 roku stałem na scenie w Erfurcie, obok mnie wspaniali artyści – Paulina Paris i Rolf Zuckowski oraz rozśpiewane dzieci z naszych trzech krajów. To była prawda. Dzieci śpiewały o tym, że na flagach Niemiec, Francji i Polski mamy wspólne kolory, tak jak wspólny jest śmiech i łzy, przyjaźnie i tęsknoty. A potem patrzyłem, jak po tygodniowym pobycie razem, dzieci rozstają się i te łzy stają się prawdziwe. Bo oto zyskały nowych przyjaciół, przeżyły razem coś, co łączy ponad językiem i granicami. To coś pozwoli im lepiej zrozumieć siebie. Ale także lepiej zrozumieć wspólną Europę. Mam nadzieję, że za rok dzieci niemieckie, francuskie i polskie spotkają się znowu, tym razem w Polsce. I „trójkącik weimarski” znowu będzie figurą szczęścia.”

Jacek Cygan

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Lieder sind Brücken
Nach einigen deutsch-polnischen Begegnungsprojekten meiner Stiftung „Kinder brauchen Musik“ war ich sehr erfreut über die sich entwickelnde Vision eines Dreiländerprojektes mit Kindern aus Deutschland, Frankreich und Polen, als „Weimarer Dreieckchen“, am Rande des Thüringentages 2013 in Sondershausen. Dort sprach mich die ehemalige Ministerin für Europa-Angelegenheiten, Marion Walsmann, auf diese Idee an. Ich war sofort Feuer und Flamme und sehr erstaunt, in welch kurzer Zeit es dem Vorsitzenden des Vereins Weimarer Dreieck e.V. Herrn Dieter Hackmann und seinem Team zusammen mit Carmen Witzel von der Jugendgästehaus Rothleimmühle in Nordhausen sowie dem JugendSozialwerk e.V. gelingen sollte, das Projekt zu realisieren. Die Offenheit und Kreativität meiner Liedermacherkollegen Pauline Paris und Jacek Cygan trugen sehr dazu bei, ein kindgerechtes und zugleich kulturbewusstes Miteinander für eine Woche auf die Beine zustellen.  Als ich am vierten Tag der Begegnung zu den Kindern und Liedermachern hinzustieß, traf ich bereits auf eine entspannte und freundschaftliche Atmosphäre, die sich bis in das Abschlusskonzert auf der Europafest-Bühne in Erfurt weiter steigerte. Großen Anteil am Gelingen hatte Marie-Laurence Adamowicz mit dem von ihr geleiteten Workshop-Team, dem es ohne Mühe gelang, die Sprachbarrieren zu überwinden und ein „Europa Kinderland“ so intensiv spürbar zu machen, das man eine nachhaltige Wirkung in den Lebensalltag der Kinder hinein erwarten darf. Ich freue mich auf eine Fortsetzung des „Weimarer Dreieckchens“ und bin gern wieder dabei.
 

Rolf Zuckowski

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Schüler musizieren - trilaterales Orchester mit den befreundeten Musikschulen in Blois (Frankreich) mit Zamosc (Polen) und Weimar (Deutschland)

Bericht über die Reise der Musikschule Weimar nach Zamosc 2014

2014-06-23 bericht.pdf
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Bericht des Schulleiters über die Reise der Musikschule Weimar nach Blois 2013

 

Dank der Unterstützung durch das DFJW und des VdM in Bonn konnte eine Reise von Jugendlichen aus zwei Ländern, Polen und Deutschland nach Frankreich im Zeitraum vom 28.05. – 02.06.2013 durchgeführt werden.

 

Die Musikschule Weimar war mit Musikschülern aus Zamosc (Partnerstadt von Weimar) zu einem Jugendaustausch zum Conservatoire de Blois nach Blois (ebenfalls Partnerstadt von Weimar) gereist, um in einem trilateralen Orchester Werke von Georges Bizet – L’Arlesienne: Suite Nr. 1 und 2, von Ottmar Gerster das „Capricetto“ für Pauken und Streichorchester und von Witold Lutoslawski (100. Geburtstag) „Kleine Suite“ einzustudieren und in der Konzerthalle von Blois zur Aufführung zu bringen. Die Werkauswahl war so getroffen, das aus jedem teilnehmenden Land jeweils ein Komponist auf dem Programm stand. Dabei vereinigten sich 11 Musiker aus Weimar und 17 Musiker aus Polen mit 11 Musikern aus Blois zu diesem Event.

 

Die Strecke von Zamosc nach Blois über Weimar beträgt etwas über 2000 km. Es ist also eine enorme Anstrengung der Teilnehmer nötig, um mit einem Bus diese Reise zu wagen. Die Idee war, das die polnischen Freunde am 28.05. nach Weimar kommen, dort verpflegt werden und in einer Jugendherberge übernachten um dann am 29.06. in aller Frühe mit den Weimarern in dem polnischen Bus zusammen weiter zu reisen. Dieses Vorhaben wurde umgesetzt und die Delegation kam am 29.06. in Blois an, wo sie auf Gastfamilien verteilt wurden. Dies ist eine besondere Weise der Unterbringung, lernen die Jugendlichen doch so das alltägliche Leben in den französischen Familien kennen und werden in deren Alltag mit eingebunden. 

Die folgenden drei Tage brachten einen großen Probenaufwand, denn das Konzert am 01.06. musste gut vorbereitet sein, sind die zu erarbeitenden Werke  für Laien, Schüler, bzw. Studenten nicht einfach. Als  Geschenk hatte der großartige Gastgeber ein kleines Besichtigungsprogramm zusammengestellt, damit die internationalen Gäste die schöne Stadt Blois an der Loire und deren Geschichte erleben konnten. Zunächst gab es am 30.05. neben der Orchesterarbeit eine Besichtigung des Schlosses von Blois und des Hauses der Magie mit anschließendem Stadtbummel. In der Nähe von Blois ist das Schloss von Chambord. Dieses Gebäude steht als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO und wurde von den Polen und den Deutschen am 31.05., am Nachmittag, besucht. Beeindruckend – mehr kann man dazu nicht sagen. Am Abend wurden die Schüler, wie immer, von unseren sehr freundlichen und wohlwollenden Gastfamilien wieder aufgenommen.

 

Am Sonnabend, 01.06. wurde nach einer Generalprobe am Vormittag ein wunderbares Konzert mit den oben erwähnten Werken gegeben. Es war erstaunlich, was die jungen Musiker aus drei Nationen, trotz Sprachhindernissen, welche noch nie zusammen musiziert haben, aus diesen drei erlebnisreichen Tagen miteinander gelernt hatten. Am Ende des 90 - minütigen Konzertes gab es Bravo-Rufe aus dem Publikum. Insbesondere die polnischen Musiker, welche die Bläser stellten, leisteten hervorragendes. Hervorzuheben ist ebenfalls Jonas Gutberlet als Solopauker im „Concertino“ von O. Gerster.

 

Am 02.06. endete die Reise für die Weimarer in Weimar am Goetheplatz. Die Polen fuhren non Stopp weiter nach Zamosc (27 Stunden im Bus!).

 

In vielen Gesprächen und zwei Empfängen habe ich die großartige Unterstützung durch das DFJW immer wieder zur Sprache gebracht. Diese trilaterale Zusammenarbeit der drei Musikschulen soll auch künftig fortgesetzt werden. Im Jahre 2014 ist ein Aufenthalt in Polen – Zamosc - verabredet.

 

Dr. Gernot M. Grohs

Direktor Musikschule Weimar

 

Trilaterales Kinderprojekt 2014 in Thüringen als Pilotprojekt gestartet
 
Trójkącik Weimarski - Petit triangle de Weimar - Weimarer Dreieckchen
 

„Kleine Europäer rücken immer näher..." Dieses Lied von Rolf Zuckowski ließen die 65 Kinder im Alter von zehn bis elf Jahren im Rahmen des trilateralen Kinderprojektes „Weimarer Dreieckchen" in der Europawoche vom 4. bis 10. Mai Wirklichkeit werden. Der mitreißende Konzertauftritt der Kinder aus der Picardie/Frankreich, Malopolska/Polen und Thüringen/Deutschland zum Europafest am 10. Mai im Erfurter Hirschgarten mit polnischen, französischen und deutschen Liedern war der Höhepunkt einer spannenden und erlebnisreichen Projektwoche. Ohne Lampenfieber ging das Ganze nicht ab. Aber als alle die Weimarer Dreieck T-Shirts übergezogen hatten, war kein Halten mehr und alle gaben ihr Bestes. Tausende Zuschauer waren von der Fröhlichkeit und dem freundschaftlichen Miteinander der Kinder aus drei Nationen - unterstützt von den Schirmherren aus der europäischen Kinderliedszene Rolf Zuckowski/Deutschland, Jacek Cygan/Polen und Pauline Paris/Frankreich - sehr angetan, forderten Zugaben und belohnten kleine wie große Künstler mit kräftigem Applaus. Sie überzeugten mit einem gelebten Europa und berührten die Herzen aller. Beinahe geriet das gesamte Europafestprogramm deshalb zeitlich ins Straucheln.
Der Auftritt der Kinder aus Polen, Frankreich und Thüringen begeisterte nicht nur das Erfurter Publikum, sondern auch europäische Gäste, die sich vom Erfolg des Weimarer Dreieckchens gern überzeugen ließen.

Dem Konzertauftritt in Erfurt ging eine gemeinsame Projektwoche im Jugendgäste- und Bildungshaus Rothleimmühle Nordhausen zum Thema „Lieder sind Brücken“ voraus. Sie hatte Pilotcharakter und trug besonders dazu bei, dass zehn- bis elfjährige Kinder vieles übereinander auch interkulturell erfahren haben, in vielfältiger Weise Neues entdeckten und Freundschaften schließen konnten – also "europäische Brücken" gebaut haben. Stolz kann man auf die Kinder sein, weil sie diese enormen Herausforderungen gemeistert haben und danken muss man den Eltern für das entgegengebrachte Vertrauen, aber gleichfalls auch den Lehrern, Betreuern und Workshopverantwortlichen für den sehr engagierten Einsatz.
Inhaltlich orientierten sich die Begegnungen jeweils an vereinbarten Themen z.B. aus den Bereichen Musik, Tanz/Bewegung, Sport, Theater, Sprachanimation und Literatur, wofür  mehrsprachige und vor allem geeignete Referenten und Fachkräfte gewonnen wurden. Das vielseitige Programm mit den interessanten wie auch anspruchsvollen Workshops sorgte für ausreichend Abwechslung. Gleichwohl war noch Zeit, mal Eis zu naschen, einen Grillabend mit Stockbrot zu veranstalten, eine Fotosafari in der Thüringer Region durchzuführen, Fußball zu spielen - also einfach miteinander Spaß zu haben. Vor allem aber wurde der Bildungshorizont der Kinder erweitert.
Möglich wurde dies nur durch eine solide und strategisch durchdachte wie effiziente Vorausplanung. Dazu gehörten ein Vorbereitungstreffen der Künstler im Februar 2014 zur Erstellung des musikalischen Konzepts, sowie ein Vorbereitungstreffen der Schulleiter bzw. Lehrer der beteiligten Partnerschulen mit der Workshopleiterin im März in Nordhausen zur detaillierten Programmgestaltung in kollegialer und kreativer Atmosphäre und zur Verabredung von „Hausaufgaben".

Der Vorsitzende des Weimarer Dreieck Vereins, Dieter Hackmann, stellte ganz im Sinne des Liedtextes von Jacek Cygan: „Gdyby dzieci malowaly flagi“ resümierend fest: „Die erfolgreich durchgeführte trilaterale Kinderbegegnung in Thüringen zielte darauf ab, dass die Kinder interkulturelle Unterschiede als spannend, herausfordernd sowie als Chance für Neues und für ihre Zukunft in einem friedlichen Europa wahrnehmen. Dieses Projekt wollte und will an die Interessen der Kinder anknüpfen, sie altersgemäß zur Selbstbestimmung befähigen sowie zur gesellschaftlichen Mitverantwortung und zum sozialen Engagement anregen.
Der Verein Weimarer Dreieck e.V. möchte Anlaufstelle und Ansprechpartner für Aktivitäten über Ländergrenzen hinweg sein, die der Stärkung der trilateralen Freundschaft zwischen Frankreich, Polen und Deutschland unter Einbeziehung der europäischen Nachbarländer dienen. Er sieht in den Kinder- und Jugendbegegnungen im Herzen Europas dabei einen entscheidenden Zukunftspfeiler."

Mit diesem trilateralen Kinderprojekt möchte der Verein Weimarer Dreieck mit seinen Partnern folglich dazu beitragen, dass grenzüberschreitende Lernerfahrungen verstärkt Kindern offen stehen und eine feste Verankerung in der Mobilitätsförderung erfahren. Die Förderung von grenzüberschreitender Mobilität von Kindern ist unbestritten eine Investition in die Zukunft vor allem in Bezug auf das Lernen. Die in diesem Projekt gesammelten Erfahrungen der Kinder ermöglichen die Öffnung des eigenen soziokulturellen und europäischen Blickfeldes und tragen damit zur Persönlichkeitsentwicklung bei.

Wie sich zeigt, sind die Erfahrungen aus dem Projekt vielfältig. Zu beobachten war, dass die gewählte Zielgruppe zumeist noch ein natürliches Interesse und eine kindliche Neugierde sowie noch weitestgehend unvoreingenommene Haltungen und Einstellungen mitbringt. Die Kinder hatten bei diesem Projekt die Gelegenheit, bei den gemeinsamen Begegnungen innerhalb des Projektes, persönliche Beziehungen herzustellen und Erfahrungen auf ihr unmittelbares Lebensumfeld auszuweiten. In einem Altersbereich von acht bis zwölf Jahren sollten daher Grundlagen für Offenheit und Toleranz bzw. für Kompetenzen im Bereich des interkulturellen Lernens gelegt werden. Die Verankerung von Werten scheint besonders in diesem Alter eine Chance zu haben.
Der Erfolg dieses Kinderprojektes basiert nicht zuletzt auch auf einer Kombination von optimalen Bedingungen und professionellen Netzwerken sowie natürlichen Kontakten mit neuen Kulturen und sozialen Gemeinschaften.

Der Modellcharakter des Projektes begründet sich u.a. durch folgende Aspekte:

  • gezielte Ausrichtung auf die Altersgruppe der Zehn- bis Elfjährigen,
  • enge Kooperation von Trägern der internationalen Kinder-und Jugendarbeit, Schulen und namhaften Institutionen, die sich für Völkerverständigung und für ein friedliches Zusammenleben einsetzen,
  • Einbindung von namhaften europäischen Künstlern als Garanten für Nachhaltigkeit,
  • Ausrichtung des künstlerisch-kreativen Programms mit öffentlichkeitswirksamen Auftritt als Ansporn und Belohnung und
  • zu erwartende Multiplikationswirkung in den Partnerregionen und Ausstrahlung auf andere gesellschaftliche Bereiche.
  • „Ecris-moi“- ein Lied von Pauline Paris wird die anbahnenden Kinderfreundschaften weiter begleiten.
  • Beginnend 2014 in Thüringen besteht die Absicht, das europäische Vorhaben im jährlichen Wechsel in den Teilnehmerländern des Weimarer Dreiecks, 2015 in Polen und 2016 in Frankreich, fortzuführen.


Diese einmalige europäische Kinderbegegnung wurde maßgeblich vom Deutsch-Französischen Jugendwerk, wie auch von der Thüringer Staatskanzlei, dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien, dem Europäischen Informations-Zentrum Thüringen und der Stiftung „Kinder brauchen Musik“ unterstützt. Das Projekt wurde vom Verein Weimarer Dreieck e.V. als Träger verantwortet und unterstützt und mit weiteren Partnern - vor allem dem JugendSozialwerk e.V. Nordhausen - tatkräftig und professionell durchgeführt.

 

 

Hintergrundinformationen

Übersicht über die teilnehmenden Schulen:

Malopolska:                                                                Szkoła Podstawowa Nr 2 w Rabce-Zdroju
ul. Sądecka 2; 34-700 Rabka-Zdrój
Tel. 0048 18 26 76 677
www.sp2.rabka.pl

Kontaktpersonen:
Ewa Chorążak-Gacek (Direktorin)
E-mail: sp2rabka@poczta.onet.pl

Jolanta Haniaczyk (Betreuerin)
E-mail: jolah@onet.com.pl


Picardie
Ecole primaire d'Oroër
5 rue de l'école
60510 Oröer
Tel: +33 03 44 79 26 94
und +33 06 84 99 96 94

Kontaktperson: Marie de Mercey (Direktorin)
E-Mail: mariedemercey@gmail.com


Thüringen
Wilhelm-von-Humboldt-Gymnasium
Blasiistraße 15/16
99734 Nordhausen
Telefon: 0049/3631/902230
www.humgym.net

Kontaktperson:
Ralf-Gerhard Köthe (Schulleiter)
E-Mail: sekretariat@gymnasium-humboldt.de


Übersicht über die Lieder,die die Schülerinnen und Schüler gesungen haben:

  1. „Wir gehen zusammen“ (Marie-Laurence Adamowicz, Workshopleiterin)
  2. „Lieder, die wie Brücken sind“ – deutsch (Rolf Zuckowski)
  3. „Starke Kinder“ (Rolf Zuckowski)
  4. „Gdyby dzieci malowaly flagi“ (Wenn Kinder Flaggen malten) (Jacek Cygan)
  5. „Lieder, die wie Brücken sind“ – polnisch (Rolf Zuckowski)
  6. „Snieznobialy usmiech“ (Jacek Cygan)
  7. Geburtstagslieder – (deutsch von Rolf Zuckowski, französisch „en ce jouyeux    anniversaire“, polnisch „sto lat“) – in Erfurt optional
  8. „Lieder, die wie Brücken sind“ – französisch (Rolf Zuckowski)
  9. „Au lit“ (Pauline Paris)
  10. „Kleine Europäer (Europa Kinderland)“ (Rolf Zuckowski)
  11. „Ecris-moi“ (Pauline Paris)

 

Weimarer Dreieckchen- Kurzfilm
Weimarer Dreieckchen


Hinweis auf Presse:
Pressestimmen


Zu den Schirmherren - den europäischen Künstlern:
Rolf Zuckowski: www.musik-fuer-dich.de, http://de.wikipedia.org/wiki/Rolf_Zuckowski   

Jacek Cygan: http://pl.wikipedia.org/wiki/Jacek_Cygan

Pauline Paris: www.paulineparis.com

 

 

 

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„Modernisierung der Berufsausbildung in Małopolska“

 

„Modernisierung der Berufsausbildung in Małopolska“ –

Ein polnisches ESF-Projekt mit den Partnerregionen Thüringen und Rhône-Alpes

 

Seit 2012 arbeiten vier Thüringer Berufsschulen eng mit Einrichtungen der Berufsbildung der Partnerregion Małopolska zusammen. Dabei geht es vor allem um das Kennenlernen des anerkannten deutschen Systems der dualen Berufsausbildung.

 

Derzeit wird in Małopolska die Berufsausbildung verändert – dabei wird von einer vollschulischen Berufsausbildung mit einem hohen Theorieanteil weggegangen und der Weg in Richtung einer dualen Berufsausbildung beschritten.

 

Zur Realisierung dieses Ziels wird unter Leitung des Marschallamts der Woiwodschaft Małopolska ein aus dem Europäischen Sozialfonds gefördertes trilaterales Projekt mit den Partnerregionen Rhône-Alpes (Frankreich) und Thüringen durchgeführt. Die Besonderheit des Projekts liegt in der Umsetzung in Form von zwei inhaltlich ähnlichen Einzelprojekten (Małopolska und Rhône-Alpes sowie Małopolska und Thüringen).

 

Im Mittelpunkt des thüringisch-kleinpolnischen Projekts stehen vier einwöchige Besuche von insgesamt ca. 100 Schülern und Lehrern aus Małopolska in den Thüringer Berufsschulen. Stellvertretend für alle Thüringer Berufsschulen wurden durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur die Andreas-Gordon-Schule, die Ernst-Benary-Schule, die Walter-Gropius-Schule (alle aus Erfurt) und das Staatliche Berufsbildende Schulzentrum Jena-Göschwitz für die Mitwirkung am Projekt ausgewählt.

 

Entsprechend der vereinbarten Fach- und Interessenbereiche nahmen jeweils sechs Schüler, ein Lehrer und ein Dolmetscher am Unterricht teil und arbeiteten mit den deutschen Berufsschülern an gemeinsamen Projekten. Die Bandbreite der bearbeiteten Projekte reicht von technischen Modulen (Robotik, KFZ-Mechatronik) über den Dienstleistungsbereich (Augenoptik und Floristik) bis zu Tourismus und Gastronomie.

 

Nach Abschluss der Studienbesuche wurden pro Thüringer Berufsschule je zwei Unterrichtsmodule ausgewählt, die durch die Thüringer Lehrer als Experten in Krakow einem größeren Fachpublikum aus Schülern, Lehrern und Berufsbildungsverantwortlichen vorgestellt wurden.

 

Das noch ausstehende Vorhaben des Projekts,das bis 31.Oktober 2015 verlängert wurde, ist der bevorstehende Expertenbesuch der Lehrer der Ernst-Benary-Schule im April 2015 in Krakow.

 

Von polnischer Seite wird eine Neuauflage des erfolgreichen Projekts angestrebt.

Besuch im April 2013 in Jena: Malopolnische Projektteilnehmer, sowie Schulleitung und verantwortliche Lehrkräfte des SBSZ Jena-Göschwitz

Trilaterales Kochprojekt - Weimarer Rendez-vous mit der Geschichte vom 15.-17.11.2013 zum Thema Geschichtsfestmahl

 

 

Im fünften Jahr des Weimarer Rendez-vous ging es vom 15. bis 17.11.2013 um die Menschheitsgeschichte der Ernährung ,der Esskultur ...und des Hungers.Interessierten Besuchern wurde ein vielfältiges Programm in Form von Podien,Vorträgen,Projekten geboten ,begleitet von kulinarisch- kulturellen Aktionen.
Der Verein Weimarer Dreieck e.V. unterstützte die trilateralen Schülerprojekte,insbesondere das trilaterale Kochprojekt der Hotelfachschüler aus
-dem Lycée des Métiers de l' Hôtellerie et du Tourisme du Val de Loire
-der Nicolaus Kopernikus Schule Köslin
-der Bertuch-Schule Weimar.
Die talentierten Schülerinnen und Schüler erstellten in zwei Tagen ein Buffet mit Spezialitäten aus den Ländern des Weimarer Dreiecks: Frankreich,Polen und Deutschland.
Die gelungenen kulinarischen Leckerbissen wurden von den Schülern aus Blois,Köslin und Weimar zur Freude der Gäste am 15.11. im Hotel Russischer Hof kreativ präsentiert.

 

Link: http://www.salve-tv.net/videos/de/2013/IPAD/131115_REDEZVOUS_WE_OH_1.mp4 

 

http://www.weimarer-rendezvous.de/projekte.html

WDRendez-vous Kochen.jpg
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v.l.Herr und Frau Kahlo (Sponsor der Weimarer Dreieck T-Shirts,Herr Hackmann, drei Vertreter der Kochschüler,Staatssekretär Prof Merten/TMBWK,Frau Hackmann

Aktuelles

Europäischer Jugendkarlspreis

 

Bewerbungsfrist bis 30. Januar 2017
http://www.charlemagneyouthprize.eu/de/press_releases.html

Deutsch-Französischer Zukunftsdialog 2017


Bewerbungsschluss: 31.Januar 2017
www.zukunftsdialog.eu

Die Sanierung des Rathauses der Stadt Weimar erfordert vorübergehend einen Ortswechsel für die Vereinssitzungen. Ab Januar 2015 finden bis auf Weiteres thematische Vereinssitzungen auf Einladung im Europäischen Informationszentrum in der Regierungsstr. 73 in Erfurt statt. Mitglieder und Interessierte sind stets herzlich eingeladen, an den thematischen  Sitzungen teilzunehmen und diese aktiv mitzugestalten.

Postanschrift:

Weimarer Dreieck e.V.
Postfach 2520
99406 Weimar

 

vorstand@weimarer-dreieck.org 

 

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