Bayern

Städtepartnerschaft Stein-Guéret-Puck /Weimarer Dreieck auf bürgerschaftlicher Ebene


Die Städtepartnerschaft Stein-Guéret-Puck wurde auf der Grundlage des "Weimarer Dreiecks" mit dem Ziel gegründet. Zu den Zielen gehört, Freundschaften und gegenseitiges Verständnis zwischen drei Nationen zu vertiefen, Vorurteile abzubauen, gemeinsame Projekte durchzuführen und vor allem junge Leute für die europäische Idee eines friedlichen und befreundeten Europas zu begeistern und zu gewinnen. Es werden regelmäßig gemeinsame trinationale Projekte durchgeführt und verschiedene Treffen organisiert. Die Zusammenarbeit spiegelt sich in unterschiedlichen Bereichen wider: Sport, Kultur, Bürgerbegegnung.

Weiterlesen:

https://www.stadt-stein.de/unsere-stadt/entdecken-sie-uns/partnerstaedte/

Internationale Sommerschule an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München "Das Weimarer Dreieck in Europa Europakonzeptionen. Geschichte - Gegenwart - Zukunft", 13 – 19 September 2015

 

Veranstalter:

Abteilung Geschichte Ost- und Südosteuropas und das Deutsch-Polnische Promotionskolleg „Polen und Deutschland im modernen Europa“ der LMU München Willy Brandt Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Universität Wrocław Centre interdisciplinaire d’études et de recherches sur l’Allemagne (CIERA)

 Schwerpunktthemen der Sommerschule waren:

- Europavorstellungen und -konzeptionen in Vergangenheit und Gegenwart

- Politische, ökonomische und kulturelle Zukunft Europas

- Weimarer Dreieck: Konflikte und Potentiale zwischen Frankreich, Deutschland und Polen

- die Ukraine und Russland als Herausforderungen Europas - Europa als Thema in Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften.

Die Sommerschule fand an der Ludwig-Maximilians-Universität in München statt.

Um den maximalen Austausch zwischen den beteiligten Zentren und Fächern zu gewährleisten, nutzte die Sommerschule didaktische Vielfalt und operierte mit unterschiedlichen Arbeitsformaten: Die gemeinsame Lektüre und Diskussion grundlegender Texte über Europakonzeptionen aus Frankreich, Polen und Deutschland machte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Beginn der Sommerschule mit unterschiedlichen Perspektiven vertraut und half ihnen, sich als Arbeitsgemeinschaft zusammen zu finden. In Arbeitsgruppen, die nach Disziplinen gegliedert waren, stellten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eigene Projekte und Themen zur Diskussion. Die Ergebnisse wurden wiederum im interdisziplinären Plenum der Sommerschule vorgestellt und diskutiert.

http://www.zdes.spbu.ru/de/nachrichten1/internationale-sommerschule-an-der-ludwig-maximilians-universitet-lmu-menchen-das-weimarer-dreieck-in-europa-europakonzeptionen.-geschichte-gegenwart-zukunft-13-19-september-2015

 

 

Deutsch-französisch-polnische Sommerschule zum Weimarer Dreieck „Europa von „unten““

 

Veranstalter:

CIERA, in Zusammenarbeit mit dem Willy Brandt Zentrum für Deutschland und Europastudien der Universität Wrocław, der Abteilung Geschichte Osteuropas und Südosteuropas der LMU München und der Maison Heinrich Heine. Mit Unterstützung des DAAD. Ort: Paris, Frankreich Zeitraum: 4.-8. Juli 2016 Bewerbungsfrist: 30.03.2016 Arbeitssprache: deutsch (vorrangig), englisch (möglich) Teilnehmerzahl: 30 Masterstudierende und Doktorand/innen
 

Die „Trilaterale Sommerschule zum Weimarer Dreieck“ in Paris wird sich mit Prozessen auseinandersetzen, mit denen sich Europa gewissermaßen „von unten“ konstituiert. Ausgehend von der vielfach aufgestellten Behauptung einer wachsenden Kluft zwischen einem „Europa von oben“ und der lebensweltlichen Realität der Mehrzahl der europäischen Bevölkerung – einer Kluft, die Entfremdung und Europamüdigkeit nach sich ziehe –, soll zunächst der Frage nachgegangen werden, ob und inwieweit diese These den gesellschaftlichen Entwicklungen in Europa entspricht. Ist der Dualismus zwischen einem technokratisch gesteuerten Europa und den mehr oder minder „tatsächlichen“ Problemen der europäischen Bürger (Lebensplanung, Arbeit, Sozialleistungen, Umwelt, Generationengerechtigkeit, wirtschaftliche Nöte, subjektives Wohlempfinden usw.) aufrechtzuerhalten? Inwiefern lassen sich gesellschaftliche Dynamiken von oben steuern? Worin liegt die gesellschaftliche Eigendynamik und lassen sich gegenwärtige Probleme des Europaprojekts auf eine Spannung oder Kluft zwischen „oben“ und „unten“ zurückleiten? Tragen die wachsende Mobilität und Vernetzung nur zur Verständigung bei, oder werden sie auch als Gefahr oder als Mechanismus der Ausgrenzung wahrgenommen?
Ziel der Sommerschule ist es, eine internationale Gruppe von Masteranden und Doktoranden aus allen Disziplinen der Geistes- und Sozialwissenschaften zusammenzubringen, um brennende Fragen der Gegenwart europäischer Gesellschaften zu historisieren und durch verschiedene disziplinäre Herangehensweisen zu beleuchten. Hier rücken methodologische Fragen in den Vordergrund. Informelle und alltägliche Dynamiken regen oft wenig Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit oder politische Debatten auf; deren Erfassung ist also eine Herausforderung, aber für die tatsächliche Konstituierung von Europa „von unten“ von zentraler Bedeutung. http://www.ciera.fr/ciera/IMG/pdf/cfp_trilateralesommerschule.pdf

Aktuelles

„Deutschland und Polen entdecken“ - Illustrierte deutsch-polnische Landkarte
http://www.dpjw.org/

Sprachflyer „Französisch lernen – was sonst“

 

http://www.vdfg.de/sprache/

Sag was! Dis Moi! Powiedz coś!
Ein deutsch-polnisch-französischer Leitfaden zur Sprachanimation in trinationalen Begegnungen zum Herunterladen

 

Download

Die Sanierung des Rathauses der Stadt Weimar erfordert vorübergehend einen Ortswechsel für die Vereinssitzungen. Ab Januar 2015 finden bis auf Weiteres thematische Vereinssitzungen auf Einladung im Europäischen Informationszentrum in der Regierungsstr. 73 in Erfurt statt. Mitglieder und Interessierte sind stets herzlich eingeladen, an den thematischen  Sitzungen teilzunehmen und diese aktiv mitzugestalten.

Postanschrift:

Weimarer Dreieck e.V.
Postfach 2520
99406 Weimar

 

vorstand@weimarer-dreieck.org 

 

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